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PFLOWER RESEARCH

Baukosten & Baugenehmigungen 2026 – PFlower Research Brief

Ein zitierfähiger Überblick über aktuelle Baupreis- und Genehmigungssignale in Deutschland mit Primärquellen von Destatis und KfW.

Kurzfazit: Die amtlichen Daten zeigen 2026 gleichzeitig steigende Bauleistungspreise und deutlich mehr Baugenehmigungen. Das ist kein Fertighaus-Preisindex; es ist ein belastbarer Marktrahmen, gegen den individuelle Angebote geprüft werden können.

Was diese Zahlen für Fertig- und Modulhaus-Projekte bedeuten

PFlower verwendet die amtlichen Baupreisindizes nicht als direkten Fertighauspreis. Sie dienen als Plausibilitätsrahmen: Besonders Holz-/Zimmerarbeiten, Dach, Erdarbeiten, technische Gebäudeausrüstung und Ausbau können Angebotsänderungen erklären. Ein konkretes Fertighausangebot muss zusätzlich Leistungsumfang, Fundament, Transport, Montage, Haustechnik, Baunebenkosten und Grundstücksrisiken ausweisen.

Förderung und Energie

Für den klimafreundlichen Neubau verweist PFlower auf die jeweils aktuelle KfW-Dokumentation zu den Programmen 297/298. Zinssätze und Programmbedingungen sind dynamisch und werden deshalb nicht als dauerhafte Zahl in diesem Research Brief festgeschrieben.

KfW 297/298 ↗ Daten als CSV

Methodik & Zitieren

Stand: 8. September 2026. Die Zahlen oben sind aus den verlinkten Primärquellen übernommen und von PFlower redaktionell eingeordnet. Für Veröffentlichungen kann diese Seite mit Titel, PFlower als Herausgeber und dem Abrufdatum zitiert werden. Bitte die Primärquelle für amtliche Einzelwerte zusätzlich nennen.

Empfohlene Quellenangabe: PFlower, “Baukosten & Baugenehmigungen 2026 – PFlower Research Brief”, reviewed 2026-09-08, https://www.pomiflower.com/de/forschung/baukosten-2026

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